Am Donnerstag, den 18.06.21 war es soweit: die Premiere des Films „Herr Bachmann und seine Klasse“, der mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet wurde, spielte zum ersten Mal auf der großen Leinwand in Berlin auf der Museumsinsel! Und wir, Önder und Amelie Çavdar, Aynur Bal und Anna Weber waren dabei. Und natürlich Dieter Bachmann, der seit einigen Jahren im Ruhestand lebt. Ein aufregende Reise begann am Donnerstag früh. An dieser Stelle ein riesiges Dankeschön an die Kolleginnen und Kollegen, die uns an diesem Schultag vertreten haben!

Mit dem Einstieg in den Zug stieg die Nervosität. Wie es sich für so einen Tag gehört, hatte der Zug Verspätung, so dass wir den Anschluss nach Berlin verpassten. Aber kein Problem, der nächste Zug kam und nahm uns mit nach Berlin. Dort angekommen, wurden wir mit einem Taxi zum Hotel gefahren. Alles war top organisiert.

Nach einer kurzen Verschnaufpause erkundeten wir die Umgebung am Potsdamer Platz, die Reste der Berliner Mauer und aßen leckeres Essen. Berlin: eine beeindruckende Stadt.

Am späten Nachmittag traf sich das gesamte Filmteam vor dem Hotel und fuhr in unterschiedlichen Vans zur Museumsinsel.
Die Mitwirkende im Film, Aynur Bal, Önder Çavdar und Dieter Bachmann, hielten beharrlich dem Blitzlichtgewitter stand! Es war tatsächlich wie im Fernsehen.

Nach einer Begrüßung der Berlinale Chefs wurden wir und Maria Speth, die Regisseurin des Films, auf die Bühne gebeten und erhielten ein Mikro - alles geschah hier völlig spontan und ungeplant.
Und plötzlich hieß es, vor allen irgendetwas sagen. Unglaublich.

Der Film begann. Es wurde gelacht, geweint und vieles mehr. Eine Doku, die das Herz berührt und hoffentlich viele konstruktive Diskussionen entfachen wird. Künstlerisch hochwertig gemacht. Es geht um unsere Schule, unsere Stadt und die ganze Welt schaut zu. Wie abgefahren. Wunderschöne Blicke auf die Stadt Stadtallendorf und seine Geschichte und die Menschen, die ihr Leben hier bestreiten.

Der Film kam zum Ende. Viele Glückwünsche von fremden Menschen. Ein wahnsinniger Tag ging zu Ende. Was bleibt sind viele Fotos und Dankbarkeit.

Önder Çavdar

 

Der Jahrgang 9 des Gymnasialzweiges hat sich im Wechselunterricht mit dem Thema "Perspektivisches Zeichnen" beschäftigt. Begleitet wurde die Arbeit mit Hilfe einer digitalen Pinnwand mit Zeichenübungen und Erklärvideos.
 
Tolle Ergebnisse sind entstanden, die hier präsentiert werden sollen. 
 
 

 

Liebe Schulgemeinde,

ab Mittwoch, 02.06.2021 haben alle Klassen und Jahrgangsstufen wieder täglichen Präsenzunterricht.

Dieser wird als eingeschränkter Regelbetrieb in konstanten Lerngruppen unter Einhaltung der bekannten Hygienebestimmungen durchgeführt.

Der bisherige Stundenplan gilt zunächst weiterhin!

Das entsprechende Elternschreiben des Kultusministeriums können Sie hier herunterladen. Die Informationen zu den Versetzungsbestimmungen in diesem Schuljahr finden Sie hier.

Das Bistro öffnet ab Dienstag, 25.05.2021 mit einem reduzierten Angebot.

  • Für die Schülerinnen und Schüler sowie für das schulische Personal ist die Testpflicht weiterhin unter den unten genannten Bedingungen umzusetzen:
  • Zur Teilnahme am Unterricht in der Schule ist einer der folgenden Nachweise nötig:
  • bei vollständig Genesenen die entsprechende Bescheinigung des Gesundheitsamtes oder einer Arztpraxis (dadurch entfällt die Testpflicht), oder
  • eine Bescheinigung eines negativen „Bürgertests“ (Arztpraxis, Testcenter, nicht älter als 72 Stunden), oder
  • die Einverständniserklärung der Eltern für die Teilnahme an den schulischen Selbsttests.
  • Wer keines dieser drei Dinge vorweisen kann, darf die Schule nicht betreten.

Die Einverständniserklärung können Sie hier herunterladen.

Ist der Selbsttest positiv, darf der Schüler/die Schülerin nicht am Unterricht teilnehmen und muss sofort nach Hause und dann einen PCR-Test (Arzt) machen.

Der Besuch des Schulgeländes durch Eltern/andere Personen setzt einen negativen Schnelltest voraus und muss vorher telefonisch abgesprochen werden.

Hier finden Sie weitere Informationen zu den Selbsttest:

Den Elternbrief des Hessischen Kultusministers mit näheren Informationen hierzu können Sie hier einsehen

Die Version in leichter Sprache und in verschiedenen Fremdsprachen finden Sie hier.

Sobald wir mehr erfahren, informieren wir Sie hier auf der Homepage.

Bleiben Sie gesund!

3570D54E 081E 473A 9DA9 B51CB7FA9C2EEin schönes Beispiel für kreativen Distanzunterricht liefert das Team aus H. Rogausch (Fachschaft Geschichte)  und Frau Aberle (Fachschaft Kunst) mit dem vorliegenden Projekt:
 
Die Schülerinnen und Schüler der Klasse G9b haben fiktive Tagebucheinträge zu echten und ausgedachten Personen der Kaiserzeit erstellt. So berichtet Richard Benz über die erste Probefahrt im Automobil, Martha Müller erzählt vom Kulturkampf und Elisabeth Müller informiert über die Fortschritte im Kampf um die Gleichberechtigung der Frau. Weitere Kapitelüberschriften lauten: „Frida von Maier und die Sozialdemokraten“, „Viktor Nowak und die polnische Minderheit“ und „Hermine von Frankenstein und der Kaiser“. 
Die geschichtlich basierten Texte wurden im Kunstunterricht mit Bildern angereichert. Dabei wurden Fotos  digital nachbearbeitet, um den Eindruck zu erwecken, sie seien zur Kaiserzeit entstanden. Das Ergebnis ist ein spannend zu lesendes Heft mit vielen Bildern und ansprechenden Texten, auf das die Schülerinnen und Schüler wirklich stolz sein können. Wer gerne ein Exemplar hätte, meldet sich bitte bei Herrn Rogausch. Der Förderverein der Georg-Büchner-Schule ist stolz, dieses Projekt finanziell unterstützen zu dürfen.

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